Per 14.5.2020 wird in FP die letzte CV19-Quarantäne-Phase eingeläutet und am 25.5.2020 verabschieden wir definitv die ISIS- und CORAL TREKKER-Crews!

Auch mit Wechsel in den Monat Mai ging es bei uns, beim hoffentlich bald zu Ende gehenden CV19-Lockdowns, auf der KYORY stetig weiter mit dem Abbau unserer Rep/Unterhaltsliste. Dazwischen gab es hie und da mal wieder Wetter-bedingte Unterbrüche, wobei wir dann in solchen Momenten dem uns plagenden Muskelkater - wussten gar nicht, dass wir auch an den unglaublichsten Körperstellen noch Muskeln haben; Hahaha - etwas Erholungspause gönnten!
Oder wir kamen wie am 5. Mai gerne der Einladung zu Judy’s Geburifeier  auf der ISIS nach. So pickte uns kurz vor 1500 Robi&Sumi mit ihrem Dingi bei der KYORY auf und nach einer kurzen Fahrt über 40 Meter zur ISIS hinüber wurden wir herzlich vom Geburtagskind Judy und Günter empfangen. Nach einem Gläschen Schampus und dem obligaten „Happy Birthday“-Song setzten wir am Cockpittisch zu einem reichhaltigen Apero riche. Anschliessend nahm Robi seinen mitgebrachten Gasgrill auf dem Tisch in Betrieb und bald konnten die verschiedensten Fleisch- und Fischfillets gebrutzelt werden. Und später beim Eindunkeln überraschten wir Gäste noch Judy mit einem heute Vormittag gebackenen Geburikuchen, bestückt  mit brennenden Kerzlis. Und wie immer bei solchen Zusammentreffen wurde wieder viel „wichtiges“ besprochen und auch viel gelacht. Nach einem letzten Absacker bei dieser früh gestarteten Geburifeier verabschiedeten wir vier Gäste uns kurz nach 2100 und bestiegen Robi’s Dingi. Auf dem kurzen Weg zu unseren „Hausbooten“ stiegen Sandra und ich nach erfolgten Zwischenstopp bei der KYORY aus und Robi&Sumi tuckerten noch ein paar Meter weiter zu ihrer CORAL TREKKER rüber! 

Die Tage drauf widmeten wir uns, wieder unter tiefblauem und fast wolkenlosem Himmel auf dieser einfach paradiesischen nur 3 Meter tiefen türkisfarbenen Sandbank vor Maharepa, den weiteren anstehenden Werkel-Arbeiten. Wobei ich hier noch anfügen möchte, dass für jede Langfahrtenyacht - nach spätestens
8 - 10 Jahren harter Herausforderung auf den Weltmeeren - eine arbeits- und kostenintensive Rebuilt-Phase, mit Erneuerung vieler mechanischer sowie elektrischer Verschleissteile ansteht.

Am 8. Mai konnte ich während dem Sunrise um 0615 und dem Sunset um 1745 einige eindrucksvolle Farbenorgien abknipsen. Gerade in diesen Quarantäne-Wochen habe ich viele Sujets - so a la Rosamunde Pilcher - rund um die KYORY geknipst, dies in der Hoffnung, vielleicht mal DEN Sunset zu erwischen!    

Nun, liebe Blog-Leserinnen und Leser, geht es im nachfolgenden Abschnitt bei unserer weiteren Werkelei wieder etwas Arbeitstechnisch zu! Denn ab dem
9. Mai nahmen wir das definitive Abdichten der Sprayhood-Fugen in Angriff. Dies aber erst am späteren Nachmittag gegen 1600 bei noch etwa 28°C, da für diesen wichtigen Arbeitsschritt die Firma Sikaflex für ihr 295UV eine ideale Verarbeitungs-Temperatur von 25° - 30°C empfiehlt. Aber hier vor Moorea haben wir zu dieser Jahreszeit, tagsüber bei direkter Sonneneinstrahlung gegen die 40°C, wobei noch mitberücksichtigt werden muss, dass die angeschweisste Stahl-Spayhood unter diesen Bedingungen auch noch zusätzlich aufgeheizt wird. Als ich dann die erste Sikaflex-Fuge an einem der Plexiglasfenster entlang zog, musste ich mir eingestehen, dass für diesen etwas heiklen Job Sandra das vermutlich ruhigere Händchen hat! So erledigte dann also Sandra diesen Spezial-Job und beim Eindunkeln um 1800 hatte sie erstmal alle äusseren Fugen wirklich vorbildlich aufgetragen! Und mit unseren wieder mal vertauschten Rollen - ich diesmal mit dem Assistenten-Hilfsjob - konnten wir gut leben und darüber gar schmunzeln! Während dem anschliessenden von Sandra zubereiteten z’Nacht, mit Poulet Teriyaki und Fussini, quatschten wir noch eine Weile im Cockpit und vereinbarten mit der restlichen Sikaflex-Arbeit morgen bereits um 0700, bei noch etwas unter 30°, zu starten. Auch Sandra konnte sich mit diesem ausnahmsweise für sie sehr frühen Arbeitsbeginn „anfreunden“! - Ha, ha! Um 2100 deckten wir, wie allabendlich in diesen Tagen, die Sprayhood noch mit einer blauen Abdeck-blache ab, damit ein etwaiger nächtlicher Regenguss unserem noch etwas feuchten Sikaflex nichts anhaben kann!
So war dann Sandra am Folgetag bereits um 0700 „voller“ Tatendrang und bei noch aussen abgedeckter Sprayhood begann sie ohne direkte Sonneneinstrah-lung auch auf der Innenseite alle fünf Plexiglasfenster-Fugen abzudichten. Und erst kurz nach 1500 konnten wir uns so richtig entspannen, denn diese Riesen-arbeit war nun definitiv beendet! Wobei dann aber Sandra über die kommenden zwei Tage bei den Fugenkanten noch einige unschöne kleine Sikaflex-Klebereste wegschnipselte und anschliessend bereits wieder einige Farbtupfer auftragen musste. - Uff und Yuppi, eine unserer zeitintensivsten Unterhaltsarbeit war somit erledigt und wir waren erst noch sehr zufrieden, denn unsere Sprayhood präsentiert sich mit komplett neuer Bemalung und den aufgetragenen Sikaflex-Fensterfugen wirklich wie neu!

In diesen Tagen mussten sich Robi wie auch ich noch unseren beiden etwas kränkelnden 2Takt-Yamaha-Aussenbordmotoren widmen. So quitierte Robi’s 15PS-Yamaha anlässlich einer Dingifahrt von der Cooks Bay zurück zur CORAL TREKKER einfach den Dienst und ein Neustart war unmöglich. Infolge ange-sammelter Kondensationsfeuchtigkeit im Tank und Vergaser - weil er bis anhin die Tankentlüftungs-Schraube nachts nie zudrehte - reinigte er mal gründlich den Vergaser und platzierte seinen Benzintank in den bei ihm vorhandenen Dingi-Vorpiekkasten. Und so konnten Robi und Sumi mit ihrem Dingi bald wieder ohne Stress auch entferntere Ziele anpeilen!
Und bei meinem in die Jahre gekommenen 1979er/8PS-2Takter konnte ich bei einer  Rückfahrt vom MBC zur KYORY auf einmal den Vorwärtsgang nicht mehr einlegen und beim Getriebe/Propeller lief infolge ausgelatschtem Simmenring wieder etwas Getriebeöl aus. So bugsierte ich anschliessend meinen Yamaha gleich mal für einen kurzen Service ins Cockpit rauf, füllte ein weiteres Mal Getriebeöl nach und beim Schaltgestänge hatte ich nur eine sich gelöste Schraube nachzuziehen.
Sobald ich meinen Ende Januar der Yamaha-Servicestelle in Papeete abgege-benen Reserve-Outboarder wieder abholen kann, werde ich ihnen dann gleich meinen alten Outboarder zu einem normalen Service mit Austausch des Getriebe-Simmenrings übergeben. Beim Reserve-Motor müssen sie noch ein von ihnen in Japan bestelltes Elektroteil des Startersystems austauschen, was sich nun leider wegen des CV19-Lockdowns um sage und schreibe volle drei Monate verzögerte! - Da bin ich schon froh, dass ich im Vergleich zu anderen Skipper-Kollegen immerhin einen Reserve-Outboarder an Bord habe!

Dann fieberte die polynesische Bevölkerung  und wir Langfahrtensegler, die irgendwo in einem polynesischen Atoll oder vor einer Insel, wie wir vor Moorea die CV19-Quarantäne absitzen, dem 13. Mai 2020 entgegen. Denn an diesem Tage wollte der polynesische Präsident Edouard Fritsch über die Auflagen der letzten Quarantäne-Phase - die hier bis anhin noch keinen Todesfall forderte - orientieren! Und so informierte er wie nachfolgend festgehalten seine Bevölkerung - sowie ergänzend auch uns Langfahrtensegler - über die dabei gewichtigsten Punkte, womit eigentlich von ihm „mehr oder weniger“ das nahende CV19-Lockdown-Ende eingeläutet wurde:
- Das Nacht-Ausgehverbot für Französisch Polynesien wird aufgehoben und die
  Bewohner können sich auf ihrer Insel wieder über die vollen 24 Stunden frei
  bewegen. 
- Unter der Einhaltung von Social Distancing (1-Meter-Abstand mit empfoh-
  lenem tragen der Maske) sind auch wieder Anlässe von bis zu 100 Personen
  erlaubt.
- Dabei können auch alle Restaurants, Bars, Diskotheken und Kinos ihre Türen
  wieder öffnen.
- Der Inland-Flugverkehr ist vorerst ab Tahiti aus finanziellen Gründen nur zu 10
  weiteren FP-Airports offen, wobei aber die letzte Entscheidung beim
  jeweiligen Maire liegt.
- Offizielle internationale Flüge können ab dem 15. Juni wieder durch
  French Bee, sowie ab 1. Juli mit der Air Tahiti Nui und Air France durchgeführt
  werden.
- Wobei die Air Tahiti Nui bereits heute alle 10 Tage die Flugstrecke von/nach
  Paris/Tahiti betreut und bei gesundheitlichen oder Familien-Notsituationen
  entsprechende Passagiere mitfliegen können. Bedingung ist aber, dass vor
  dem Start ein negativer CV19-Test vorgewiesen werden kann und nach der
  Landung auf Tahiti eine 2wöchige Quarantäne in Papeete aufgesucht wird.
- Weiterhin können CV19-gestrandete Polynesier in Frankreich, aber
  noch keine Hotel-Touristen wie auch keine Gäste von Langfahrtenyachten,
  in FP einreisen. 
- Und das wichtigste für uns Langfahrtensegler: Wir dürfen innerhalb von
  Französisch Polynesien wieder jede von uns gewünschte Destination anlaufen. - Auch können wir Segler nach dem Bunkern von Sprit und Food jederzeit FP
  verlassen und ein Fremd-Archipel ansteuern. Aber vorher sollte sicherheits-
  halber das OK der anzulaufenden Destination eingeholt werden.
Und zwischenzeitlich hat sich nun Sandra definitiv entschieden ihre „Zelte“ hier in Französisch Polynesien auf kommenden Mitte Juli (das wäre in ca. 8 Wochen) abzubrechen, um dann über LA/Paris nach Hause in die Schweiz zu fliegen! 
- Aber vorerst schau me mol wie sich diese ganze CV19-Geschichte - auch weltweit - weiter entwickelt!

Hier noch eine Rund um den CV19-Lockdown von uns hautnah erlebte Geschichte, wie sie sicher weltweit in diesen Monaten vielfach in ähnlicher Form vorgefallen ist: So enterten im vergangenen Februar - da bestimmte der Corona-Virus noch nicht über unser aktuelles Leben - der Sohnemann Jay von Robi&Sumi mit seiner Freundin Rahel für zwei Wochen die CORAL TREKKER. (In einem vorherigen Blog-Beitrag habe ich bereits einiges von diesen beiden sympathischen jungen Schweizern erzählt.) Es war übrigens ihr zweiter Besuch auf diesem Katamaran und zugleich auch eine echte Testphase, denn bei zufriedenstellendem Ferienaufenthalt würden sie im kommenden August für etwa ein Jahr als Crew-Mitglieder ab Fiji mit durch Asien touren. Wobei die CORAL TREKKER-Crew von Robi&Sumi in den kommenden Monaten sukzessive gegen W über die Cook Islands, Niue, Tonga nach Fiji segeln würde. Robis Frau Sumi würde dann, nach Ankunft von Jay&Rahel in Fiji zurück in die Schweiz fliegen. Und so bestiegen dann Jay&Rahel, nach 2wöchiger von Skipper und Gästen mehr als zufriedener Testphase, am 28.2.2020 mit einem bereits detaillierten “3-Punkte-Plan“ eine Air Tahiti Nui-Maschine in Tahiti in Richtung Los Angeles und flogen anschliessend mit der Swiss zurück in die Schweiz:
1. Umgehende Kündigung ihrer beiden Arbeitsstellen und Wohnung per
    31.7.2020!
2. Über die folgenden vier Monate werden noch so viele Schwiizer Fränkli wie
    möglich angespart!
3. Anfangs August würden die beiden dann mit der Emirates Airline nach
    Australien fliegen und von dort aus mit der Fiji Air nach Nadi. Um dann
    in der Marina von Nadi ein weiteres Mal die CORAL TREKKER zu entern! 
So hatten dann die beiden anfangs März bereits alles notwendige gemäss ihrem „3-Punkte-Plan“ definitiv in die Wege geleitet. Also träumten sie in der winterlich kalten Schweiz von weiterer Südsee-Romantik mit unvergesslichen Erlebnissen und kleinen Abenteuern in und auf dem Wasser sowie an Land!

Aber bereits gegen Ende März wurden vorerst auch Jay&Rahel mit Ihrem Südsee-Traum vom CV19-Lockdown ausgebremst! Dabei machte ihnen vor allem folgender Punkt einen Strich durch die Rechnung: Die Emirates Air musste sie dahingehend informieren, dass sie für diese Flugpassage als Touristen ab Europa nach Australien, mit anschliessendem Weiterflug mit der Fiji Air nach Nadi, ein Visa für Australien benötigen würden! Aber die Krux dabei ist, dass sich Australien infolge der CV19-Pandemie bereits Ende März entschieden hatten, bis Ende 12.2020 keine Touristen-Visas mehr auszustellen!
So sassen also anfangs April - nun spielte die CV19-Quarantäne auch in der Südsee bereits eine Hauptrolle - unsere beiden angehenden Seebären geknickt in ihrer bereits gekündigten und schon weiter vermieteten Schweizer Wohnung und auch die Jobs waren ja schon aufgekündigt. Aber die beiden tapferen und kreativen Schweizer erstarrten aufgrund dieses Tiefschlages nicht zu Salzsäulen, sondern gingen umgehend dran die Schadensbegrenzung  so klein wie möglich zu halten! Für ihre gekündigte Wohnung hatte eine ihrer Kolleginnen beim Wohnungsvermieter bereits den neuen Mietvertrag mit Wohnungsbezug per 1.8.2020 unterschrieben. Und Jay&Rahel fanden nun vor kurzem in Stein a.R. eine 3 ½-Zi-Wohnung per 1.8.2020 womit sie vorerst das Wohnungsproblem zufriedenstellend lösen konnten. Aber nun standen die beiden grundsätzlich per 1.8.2020 auch noch ohne Jobs da! Und dies erst noch während dieser im Sommer sicher noch nicht abgeschlossenen traurigen CV19-Pandemie! Aber auch diese Herausforderung packten sie erfolgreich an. Denn der bisherige Arbeitgeber von Rahel, wo sie für die Human Relations verantwortlich ist, war erfreut zu hören, dass sie die Kündigung zurück zog und für deren Firma weiterhin erhalten bleibt. Und auch der Arbeitgeber von Jay, er ist ausgebildeter Koch, erklärte sich sofort bereit ihn auch weiterhin zu beschäftigen. Sein Arbeit-geber unterstützt ihn nun sogar bei der von ihm gewünschten berufsbegleitenden Umschulung zum Food Manager.
- So fand also „Diese Geschichte die wieder mal das Leben schrieb“ doch noch ein zwischenzeitliches „Happy End“, das sicher irgendwann in naher Zukunft
- möglicherweise schon im Sommer 2021 - weitergehen wird! Aber anstatt, dass sie nochmals in der Südsee die CORAL TREKKER  entern werden, wird es dann halt es betzeli westlicher irgendwo in Asien sein! Jay&Rahel, dazu wünschen wir euch schon jetzt einfach viel, viel Glück!      

Und - welch ein Film-Schnitt nach dieser aufwühlenden Geschichte - widmete ich mich ab dem 13. Mai/1000 dem entrosten der Ankerkette, einer weiteren endlich vorzunehmenden Drecksarbeit. So sass oder kniete ich an diesem Tag volle fünf Stunden auf dem Vordeck und klopfte mit Hammer und Meissel ausgerüstet den Rost von Glied um Glied weg. Dabei benötigte ich, um die gegen 2mm dicke Rostschicht nur eines einzigen Gliedes loszuwerden, jeweils gegen volle 10 Minuten! Am 14. Mai musste ich bei dieser Arbeit eine Pause einlegen, da den ganzen Tag über ein Squall nach dem anderen über uns hinweg zog. Und dies war mit den jeweils einfallenden 30Kn-Böen und begleitendem 50cm hohen Swell etwas ungemütlich. Aber am 15. Mai klopfte ich ab 1030 weitere fünf Stunden auf unsere Ankerkettenglieder ein und infolge einsetzendem Muskelschmerz im Kreuz und den Armen genehmigte ich mir am Tag drauf eine Arbeitspause!        

Somit an dieser Stelle ergänzend noch einige Werkel-Infos aus unserer unmittelbaren "Schwiizer Dütsch" sprechenden Nachbarschaft: Denn in diesen Tagen und Wochen hatte nicht nur die KYORY-Crew sondern auch Robi und Günter auf ihren Katamaranen das einte oder andere kleinere oder auch grössere technische Problem zu lösen. Dabei hat Günter auf seinem Vorzeige-Kat „Lagoon 421, 2010“, den er nun über einem Brocker mit 310 Tsd EURO zum Verkauf ausgeschrieben hat, eigentlich nur noch normale Unterhaltsarbeiten auszuführen. So muss er ua beim Watermaker-System ein 3fach-Ventil ersetzen und beim geplanten Haul-Out von anfangs Juni in der Carenage von Raiatea, ist neben dem neuen aufzutragenden Antifouling beim BB-Motorengetriebe noch der Simmenring sowie das WC-Borddurchlassventil zu ersetzen.
Demgegenüber widmete sich Robi auf seinem Kat „Fontaine Pajot Lipari 41, 2012“ einem grösseren die Elektrik betreffenden Projekt. Denn auch ihn stellte in den vergangen zwei Jahren seine Haushalt-Batteriebank und deren Verkabelung wie auch deren Überwachung mehr als Öfters vor grosse und unverständliche Probleme. Wie wir vor gut einem Jahr auf der KYORY fällte nun anfangs Mai auch Robi den einzig richtigen Entscheid: Auch er entschied sich, diesen wichtigen Teil des komplexen Yacht-Elektrosystems komplett zu erneuern!
So ersetzte er seine Service-Nassbatterien durch vier neue Service-Gel-Batterien über total 600 Ah. Gleichzeitig verkabelte er alles neu mit entsprechender Absicherung über Plus- und Minus/Shunt-Schienen, womit er mittels seinem neuen Victron-Kontrollgerät nun auch die wichtigsten Verbraucher-Daten jederzeit überwachen kann. Im weiteren musste er noch seinen in die Jahre gekommenen Alternator, hat sich dieser Tage nach einem lauten Plopp in Rauch aufgelöst, seines BB-Volvo Penta-Motors ersetzen.
Bei diesem von Robi vorbildlich angegangenen Grossprojekt muss ich noch festhalten, dass man hier in Polynesien ja nicht einfach mal so in Moorea an Land geht um entsprechende Fachläden aufzusuchen und dann gleich mit den gewünschten neuen Batterien, Kabeln usw. wieder fröhlich auf seinen Katamaran zurückzukehrt! Von solchen Beschaffungs-Vorstellungen können wir Langfahrten-segler nur träumen! Nein, so einfach geht das nicht, denn ein solches Projekt muss bis ins kleinste Detail vorbereitet werden: Welche Batterien-Technik mit vielen Ah will ich einsetzen, wie gross dürfen die Ausmasse der Batterien maximal sein, von welchen Kabeln benötige ich wie viele Meter und muss ich eventuell noch Kabelschuhe dazu organisieren, wo finde ich in welchem Fachgeschäft einen neuen Alternator, usw.?
Nun, aufgrund unseres eigenen vor einem Jahr erfolgreich abgeschlossenen Elektro-Projektes auf der KYORY, dies mit damaliger generöser Fern-Unter-stützung unseres Seglerfreundes Silvio, konnten wir nun Robi - dabei vor allem mein „Elektro-Genie“ Sandra (hatte sich wirklich viel Elektro-Wissen von Silvio angeeignet) - einige für ihn wichtige Installations-Tipps und Ideen weiter geben und ihn auch an die richtigen Fachgeschäfte in Papeete verweisen.
So schipperte also Robi anfang Mai eines Morgens mit seiner Einkaufsliste per Arimiti-Ferry von Moorea nach Papeete/Tahiti rüber, um bei den in der ganzen Stadt verteilten Händlern das gewünschte zu besorgen. Seine Einkaufstour konnte er gegen Abend erfolgreich abschliessen und mit der Ferry nach Moorea zurück düsen. Dabei half ihm der Händler beim Transport der neuen 160 kg schweren Batterien auf die Ferry in Papeete und nach seiner Ankunft in Moorea brachte ihn ein Taxi bis zum MBC-Restaurant in Maharepa. Und nach seiner MBC-Ankunft half ich ihm hier die schweren Batterien durch seichtes Wasser von Land ins Dingi zu verfrachten und sie anschliessend auf seinen Kat rauf zu bugsieren. So war dann Robi in den Folgetagen voll mit seiner Elektrik beschäftigt und das einte oder andere Mal konnte er noch auf die fachliche Unterstützung von Günter zurückgreifen.

Hier noch an zwei Beispielen was bei einem solch einschneidenden Projekt wie auf der CORAL TREKKER so alles passieren kann oder noch schöner - wenn dazwischen auch mal ein Fauxpas zum Schmunzeln anregt: So haben Robi und ich beim Batterien-Austausch die gleiche fast ins Auge gehende Erfahrung gemacht. Denn bei den sich mal von einem Fachgeschäft uns verkauften „geschlossenen“ Nassbatterien handelte es sich schlussendlich um „offene“ Batterien! Und "offene" Batterien müssen, wie auch uns bekannt, so alle drei Monate geöffnet werden um bei Bedarf destilliertes Wasser nachzufüllen. Da aber Robi und auch ich damals davon ausgegangen waren, dass wir geschlos-sene Batterien installiert hatten - kamen wir auch nie auf die Idee nach dem Batterien-Säurestand zu schauen! Bei mir war es dann so, dass ich die sich anbahnende Gefahr einer Explosion von einer der vier Nassbatterien gerade noch abwenden konnte! Denn ohne dass ich dieser Batterie je mal destilliertes Wasser nachfüllte, erhöhte sich sukzessive deren Temperatur auf über 90° und sie blähte sich buchstäblich auf! Als ich dies knapp um „5vor12“ feststellte, konnte ich diese Batterie wegen der aufgestauten Hitze nicht mal mehr berühren und deren Ausdehnung drückte sogar meinen Inox-Batteriekasten etwas auseinander! Natürlich entfernte ich damals sofort alle an der Batterie ange-hängten Verbraucherkabel und nach einer genaueren Kontrolle musste ich dann feststellen, dass alle vier Haushalt-Batterien eben verflixt nochmal „offene“ Nassbatterien waren! Auch waren diese Batterien nicht wie ich es bei diesem Typus in Erinnerung hatte mit einem Schraubdeckel pro Zelle ausgestattet sondern mit einem wirklich nicht einfach so einzuschätzenden flachen Deckel über jeweils drei Zellen! - Und Robi musste dann eben dieser Tage auch fest-stellen, dass er in die genau gleiche - wirklich nicht ungefährliche - Falle getappt ist! Somit konnten wir dann zusammen über diese Lern-Erfahrung von „geschlos-senen“ oder eben „offenen“ Batterien nur unsere Köpfe schütteln!

Während dem konditionieren seiner dicken Batteriekabel suchte Robi am
8. Mai mal kurz unser Cockpit auf, unser Nachbar Günter kam dann auch noch dazu, um mit Hilfe meiner starken Crimpzange die Kabelschuhe auf seine neuen Batteriekabel zu pressen. Bei seiner Ankunft mit dem Dingi hatte ich ihm freundlicherweise die Dingi-Festmacherleine abgenommen und schlaufte sie, vielleicht mal nicht so seemännisch, um einen Poller. Einige Minuten später stellte ich zu meiner Schande fest, dass sein Dingi gemächlich und alleine auf die hinter uns liegende ISIS zu dümpelte. Obwohl mein Fauxpas bei uns nur ein Schmunzeln auslöste, musste ich mir diesen Nachmittag schon noch den einten oder anderen Spruch gefallen lassen! Na ja, ein bisschen Spass muss sein!
- Aber noch geschichtsträchtiger war dann schlussendlich natürlich Robi! Denn seit dem 14. Mai hat auch er nun endlich ein neues, voll funktionsfähiges Elektro-System auf seiner CORAL TREKKER und wir freuten uns mit ihm, als er wieder befreit und glücklich Lachen konnte! Lieber Robi, zu deinem „Masterpiece“ von der KYORY-Crew ein grosses BRAVO!

Den 15. Mai über zogen etwas nördlicher von unserem Ankerplatz der einte und andere dunkle Squall von E gegen W an uns vorbei. So hatte ich doch wieder einige beeindruckende Sujets zu knipsen. Am 16. Mai suchten wir wieder mal Maharepa auf und die wichtigsten Stationen waren standard-gemäss das Magasin und das Restaurant Carameline. Im Magasin kauften wir unter anderem für 8 CHF ein 1.8kg schweres Poulet das ich nach unserer Rückkehr auf der KYORY eine Stunde lang im Backofen brutzeln liess um es anschliessend zu  „entbeinen“. Und auf 1600 des 17. Mai luden wir wieder mal die ISIS- und CORAL TREKKER-Crews zu einem gemütlichen z’Nacht - mit Poulet-Gschnätzletem an einer Kräuter-Rahmsauce und Teigwaren - in unserem Cock-pit ein. Bei schönstem Wetter war natürlich auch wieder viel Spass mit dabei!

Aber der heutige Weather forecast vom Sonntag den 17. Mai prophezeite uns einen von Mittwochabend den 20. Mai bis Sonntagabend den 24.Mai langsam über uns hinwegziehenden Mara’amu. Dies vor allem gegen Mittwochabend sowie Samstagnacht mit aus dem Süden über die Berge drehenden Winden zu unserem Ankerplatz herabrauschenden Böenspitzen von um die 35 Kn und möglichem Wellenanstig auf etwa 0.5 Meter. Und bei diesen uns zu dieser Jahreszeit bestens bekannten und schon auch gefährlich werden könnenden starken Tiefdruckgebiete treffen wir Langfahrtensegler jeweils entsprechende Vorbereitungen. So entschieden Sandra und ich zu diesem Zeitpunkt, dass wir aufgrund der vorausgesagten Mara’amu-Stärke und des uns bestens bekannten Ankergrundes, mit der KYORY an unserem Ankerplatz zu verbleiben.
Auch die ISIS- und CORAL TREKKER-Skipper entschieden dann genau so. Demgegenüber entschieden sich vier Boote aus unserem Ankerfeld sich in die angrenzende Cooks Bay zu verlegen.  

Dann hatte in diesen Tagen Sandra noch wirklich ganz dummes Pech! Denn ihre 4T-Original-Festplatte - notabene mit all ihren über die vergangenen 20 Jahre gesammelten und abgespeicherten Fotos, Filmen und Musik - fiel vom Tisch auf den Boden runter und nichts ging mehr! Und nein; zu allem Übel führt Sandra keine Sicherheitskopie dieser Festplatte! Da nun vermutlich im Disk-Innern die Mechanik und Elektrik der Festplatte über Gebühr durchgeschüttelt wurde suchten wir am Tag drauf in Maharepa unseren"PC-Doktor" Michele in seinem EDV-Repairshop auf. Aber leider konnte auch er, nach kurzer Disk-Überprüfung nicht helfen und somit bleibt Sandra nichts anderes übrig, als nach ihrer Rückkehr in die Schweiz einen Spezialisten für solche Probleme bei externen Festplatten aufzusuchen! Um dann natürlich auch gleich eine zusätzliche Festplatte als Sicherheitskopie zu kaufen. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Sandra einige Tage mehr als nur traurig war und ich wünsche ihr nun einfach, dass sie dann bei einem "PC-Professor" in der Schweiz entsprechende Hilfe bekommt!        


Um unsere noch zu etwa einem Viertel gefüllten Dieseltanks nachzufüllen tuckerten Sandra und ich am 19. Mai mit dem Dingi während einer 20 Min.-Fahrt in die Cooks Bay um an der Mobil-Tankstelle unsere 5 Kanister mit 80 Ltr. Diesel und 20 Ltr Benzin zu füllen. Nach der Rückfahrt zur KYORY leerten wir den Diesel gleich in die beiden Bootstanks um.

Am 20. Mai stieg ich nach dem Mittag zum 15 Meter hohen Masttop rauf um die defekte LED-Leuchte der Ankerlaterne auszutauschen und natürlich knipste ich dabei aus der Vogel-Perspektive wieder einige beeindruckende Fotis von unserer Ankerplatz-Umgebung.
Und an diesem Mittwoch, dem ersten Tag des prognostizierten Mara’amus zogen dann gegen Abend und durch die Nacht längere Böenphasen mit wirbelnden Winden und vereinzelten Spitzen von gegen 30 Kn über uns hinweg, die uns aber mit den begleitenden 50cm-Wellen soweit keine Probleme bescherten. Am 21. Mai fuhr Sandra bei tagsüber wieder ruhigen Wetterbedingungen nochmals zusammen mit Robi zur Mobil-Tankstelle um für uns weitere 80 Ltr. Diesel und 20 Ltr. Benzin zu organisieren, während ich auf der KYORY diesen Blog-Text im Word erfasste.
Dann waren wir vier Schweizer von Günter&Judy auf 1600 zu einem frühen z’Nacht auf die ISIS eingeladen. Judy verwöhnte uns diesmal mit feinen Spring-rolls und verschiedenen gedämpften Gemüsen auf Glasnudeln.  Und die beglei-tenden „spannenden“ Diskussionsthemen fanden gegen 2000 ihr Ende und freundlicherweise amtete Robi auch diesmal wieder als unser „Wasser-Taxi“! Durch die anschliessende Nacht zogen dann später wieder einige 30er Böen über unseren Ankerplatz hinweg, die unsere Nachtruhe aber nicht gross beeinträchtigten. Am Tag drauf unternahm Sandra gegen 1000 zusammen mit Sumi und Judy bei soweit ruhigen Bedingungen einen Schnorchel-Ausflug zum Pass der nahen Cooks Bay wobei die Sichtung mit durch die Strömung aufge-wirbelten Sandes etwas beeinträchtigt war. Aber trotzdem konnte Sandra eine zufriedene an Korallen pickende Schildkröte und ein Lemonshark als Highlights ablichten. Und erfeulicherweise konnten wir etwas später der aktuellen Wetterprognose entnehmen, dass sich der prophezeite Mara’amu etwas abge-schwächt hat und uns nicht mehr gross beunruhigen sollte. - Freude herrscht! 

Auch konnten überraschender Weise - dies unter Berücksichtigung der langsam auslaufenden CV19-Pandemie - die ISIS- und CORAL TREKKER-Skipper Günter und Robi ihre Haul-Out-Termine in der Carenage von Raiatea definitiv auf den
3. und 8. Juni fixieren. Die beiden werden nun am kommenden Sonntagabend mit einem guten Wetterfenster von hier aufbrechen. Um dann am frühen Morgen des 25. Mai erstmal hinter dem Motu Tipaemau ihre Anker zu werfen, um dann noch die gegenüberliegende Bay Faaroa aufzusuchen um von dort aus mit dem Dingi den Fluss Aoppomau zu exploren. Und bevor sie per 2. Juni für den Haul-out in die Carenage von Farepoe rauf segeln möchten sie auch noch das Marae Taputapuate, eine für die Polynesier wichtigsten archäologischen Stätte, aufsuchen!
Und dies bedeutet nun für uns drei Crews hier vor Moorea der ultimativ definitive Abschied voneinander, da die ISIS und CORAL TREKKER noch ihrem Raiatea-Aufenthalt gleich direkt nach Fiji weitersegeln werden. Somit vereinbarten wir auf Samstag den 23. Mai/1600 unsere „Farewell-Party“ auf der CORAL TREKKER zu feiern!

Aber ab diesem Samstagmorgen besuchte uns dann nochmal ein Ausläufer des Mara’amus und es windete bei aufgewühlter See mehr oder weniger bis in die Nacht hinein mit stets 15Kn und es pfiffen vereinzelte Böenspitzen von gut 25Kn über uns hinweg! Und zu unserer „It’s time to say goodbye-Party“  holten uns diesmal Günter&Judy mit ihrem Dingi ab und gemeinsam tuckerten wir um 1600 zur CORAL TREKKER hinüber. Zum von Robi&Sumi offerierten und zube-reiteten Lamm-Gigot mit einer feinen Polenta steuerten wir eine Platte mit gedämpftem Gemüse-Mix bei. Auch mit dem Wissen, dass dies in dieser Runde vermutlich das letzte Zusammentreffen war, führten wir auch während diesen Stunden interessante Gespräche und wie immer begleitete uns auch diesen Abend stets eine Prise Humor! Und dazwischen zauschten wir bei einem Hinano noch die letzten Fotos und Filme sowie Segelrevier-Tipps untereinander aus. Ergänzend vereinbarten wir, während ihrer Passage nach Raiatea über SSB-KW um 2000 sowie 0800 in Kontakt zu bleiben. Nach ihrer Ankunft in Raiatea werden wir uns dann jeweils um 2000 untereinander austauschen, respektive uns auf dem aktuellsten „chit chat“-Stand halten! - Ha, ha! Aber gegen 2100 verabschie-deten wir uns von Robi&Sumi und Günter& Judy gaben uns wieder einen Dingi-Lift zurück zur KYORY. Da die beiden Skipper ihren morgigen Departure von 1800 auf 1200 vorverlegt haben, werden Sandra und ich gegen 1100 nochmals bei beiden Crews vorbei schauen um uns zum Abschied ein letztes Mal zu Knuddeln!
So, nun haben wir uns diesen Sonntag, 24. Mai 2020 um 1100 nochmals „intensiv“ von den ISIS- und CORAL TREKKER-Crews verabschiedet und um 1200 gehen unsere Boots-Nachbarn der vergangenen drei Monate Anker auf! Kurz vorher holten wir mit unserem Dingi auf der hier vor Anker liegenden 42ft-Stahl-Ketch Felicien und Simon ab. Die beiden, Felicien auf der ISIS und Simon auf der CORAL TREKKER, haben nämlich von den Katamaran-Skippern eine „Mitfahrgelegenheit“ nach Raiatea erhalten, wo sie dann am Dienstag ein 30ft-Segelboot hierhin nach Moorea überführen werden. 
Als erste hatte die ISIS den Anker an Bord und steuert langsam unter Motor auf die Passausfahrt zu. Bald folgt ihr auch die CORAL TREKKER nach und Sandra und ich begleiten die beiden Katamarane im Dingi bis zum Pass und knipsten ein paar Fotis! Bereits vor der Passeinfahrt rollen beide Kats ihre Genuas aus und segeln bei etwa 15Kn Wind sowie mit begleitenden 2m hohen Wellen aus E durch den Pass auf die offene See hinaus! Gegen 1500 hatten wir dann wie vereinbart, bei einer zwischen unseren Yachten liegenden Distanz von 15sm, unseren letzten VHF-Kontakt miteinander und erfreut konnten uns die beiden Skipper mitteilen, dass sie sich, mit derzeit stets so 15Kn achterlichen Winden und 2m-Wellen, mit um die 5Kn Speed gegen W auf ihrem geplanten Kurs befinden. Wobei Robi&Sumi leider es betzeli Seekrank wurden, was aber nach fast 3monatigem Aufenthalt auf der Sandbank vor Maharepa/Moorea von uns gut nachvollziehbar ist. Um 2000 hatten wir drei Skipper eine sehr gute SSB/KW-Verbindung untereinander und ihre Bedingungen draussen auf See hielten sie wie folgt fest: Derzeit schleichen sie segelnd bei knapp 10Kn Wind und 1.5m-Wellen nur noch mit etwa 3.5Kn Speed auf Raiatea zu, das noch etwa 65sm entfernt liegt. Die beiden 2.5sm hintereinander segelnden Katamarane sollten unter diesen Bedingungen so um die Mittagszeit morgen in Raiatea eintreffen. Von unserem Ankerplatz in Moorea aus wünschten wir den beiden Crews eine ruhige Nacht mit doch bald wieder etwas anziehenden Winden! Und hier abschliessend noch deren neuesten SB/KW-Infos vom 25.5.2020/0800: Die CORAL TREKKER befindet sich auf Position 165° 40‘ S und 151° 07‘ W, bei 13Kn und 2.5m Wellen hat Robi seinen Parasailor ausrauschen lassen und ist mit erfreulichen 6.5Kn Speed noch 16sm von Raiatea entfernt. Die ISIS segle derzeit etwa 3sm von ihm entfernt und ein bisschen mehr gegen SW vor ihnen.
- Liebe Robi&Sumi sowie Günter&Judy, wir werden unsere vielen gemeinsam verbrachten Stunden über die vergangenen gut 12 Monate, vor allem die fast drei Monate hier in Moorea während der CV19-Quarantäne, nie vergessen!