Vorschau mit einer kleinen Zusammenfassung zu diesem neuen Blog-Beitrag!
Ja, nun ist es also endlich soweit und ich konnte heute einen ersten Teil meines neuen Blog-Beitrages in
die KYORY-Website übertragen! Somit könnt ihr an meinen letzten, wirklich sehr "abwechslungsreich" verlaufenen und nicht enden wollenden Monaten teilhaben!
Wobei ich in diesem ersten Beitrags-Teil, weitere Fotos folgen nach, auf die verschiedenen Gründe dieses von mir immer wieder hinausgezögerten Erscheinungsdatum eingehe und im dann im Weiteren
die Eigner-Übertragung auf den neuen Besitzer sowie die gleichzeitig erfolgreich abgeschlossene Suche nach einer «Wohlfühloase» auf dem nahen Festland - mit bereits ersten spannenden
Erlebnissen - festhalte!
Aber bis zum Erscheinen des zweiten und um einiges längeren Beitrags-Teils, mit der Umschreibung der mich bis hin zur Erschöpfung belastenden Rep- und
Unterhaltsarbeiten, müsst ihr euch noch einige weitere Tage gedulden. - Dazu also ein weiteres Mal vielen Dank meinerseits für euer Verständnis!
So hat die KYORY nun seit dem 17.4.2026 einen neuen Eigner - und ich als «Vor-Eigner» habe dann auch meine mir schon vor langer
Zeit gewünschte «Wohlfühloase» gefunden!
So hatte ich doch schon vor Jahren angekündigt, dass ich hier in Französisch Polynesien meine Langfahrt mit der KYORY beenden werde. Als nun
aber über die vergangenen Monate die letzten Rep- und Unterhaltsarbeiten aus den verschiedensten Gründen nur noch schleppend vorankamen, spürte ich eine vielfach körperliche Kraftlosigkeit die
mich oftmals bis hin an die Grenzen der Erschöpfung führten! Wobei ich mich dann in den entsprechenden Blog-Beiträgen vom 10.2025 und dann nochmals letzten März klar geäussert habe, dass ich
meinen mal grosszügig erarbeiteten Zeitplan nicht annähernd würde einhalten können! Aber gleichzeitig realisierte und spürte ich, dass mich der nun bevorstehende Abschied von meiner treuen
KYORY emotional nicht mehr so stark belastete!
Denn mit verantwortlich für diese für mich unerfreuliche Verzögerung, auch unter Berücksichtigung des für mich wichtigen Freiheit-Aspektes, waren
die zwei folgenden Punkte:
Mehr als mir Lieb war hemmten mich vor allem die schmerzlichen Nachfolgen meines im 11.2022 erlittenen Rückenunfalls in meiner Bewegungsfreiheit und
so musste ich mir begleitend zur körperlichen Erholung, vermehrt ein paar freie Arbeitstage zugestehen! Wobei mich aber leider zusätzlich immer wieder neue blöde kleinere und auch ernstere
Unfälle meine Arbeitsaktivitäten weiter einschränkten. Auf diese unerfreulichen Geschehnisse gehe ich dann später in meinem zweiten Beitrags-Teil ausführlich ein!
Aber ein nicht unwesentlicher Faktor bei dieser Arbeitsverzögerung waren schon die hier im Südpazifik stets um die 30° heissen und mit hoher
Luftfeuchtigkeit angereicherten Tage - wobei sich auch die Nächte im Boots-Innern nicht viel anders präsentierten! Und die in diesem Mooring-Abschnitt stets wellige See schenkte mir erst noch
wenige erholsame Schlafsequenzen!
So kämpfte ich tagtäglich mit vielen Short/Shirt-Wechseln und begleitenden Duschen dagegen an und war stets froh, wenn ein Tag mehr vorbei
war!
(Aber gerade eben in diesem Moment, am frühen Nachmittag des 2. Juni, während ich diese Textpassage ins Word schreibe, machen diese heissen Tage
und Nächte doch eine kleine Pause. Denn der hie und da mal aus dem S zu uns hinauf blasende Mara’amu lässt nun bei nur noch 25°+ etwas kühlere und windigere Luft über uns im NW von Tahiti
hinwegziehen! - Und dies gibt uns Europäern, mit den nun über die Leibchen angezogenen T-Shirts, fast schon ein «winterliches» Wettergefühl! - Schmunzel, schmunzel!)
Aber Spass beiseite, denn in den vergangenen Monaten signalisierte mir mein Kopf schon auch, dass ich über die letzten paar Jahre die
Abschlussarbeiten auf der KYORY etwas zu locker angegangen war, und so setzte ich mich nun halt selber unter erhöhten Zeitdruck was begleitend viel zusätzlichen Stress auslöste! - Doch ich
wäre nicht ich, wenn ich selbst in solch dunklen Momenten nicht wieder auf positiv Gedanken kommen würde!
Auch war ich mir auf meiner Langfahrt stets bewusst, dass der Entscheid für meine weitere Freiheit dann mal auf die spätere Sicherheit Einfluss
haben wird! Dabei war ich aber durch all die Jahre meines Segelabenteuers stets überzeugt, dass ich auch in meiner Lebensabschlussphase an Land - bedeutet für mich auch «Back-to-the-roots»
- weiterhin mein Leben würde leben können! Und die schon seit Monaten in meinem Kopf vorhandene Vorstellung bezüglich einer «Wohlfühloase» führte mich immer wieder in Richtung einer
einfachen Mietwohnung, die mir keine grösseren Unterhalts- wie auch keine Gartenarbeiten abfordern würde! Für mich war - und ist es auch weiterhin - eine befreiende Erfahrung, diese Freiheit mit
der dann fast grenzenlos zur Verfügung stehenden Zeit zu spüren und vor allem auch erleben zu können. Denn nach meiner Überzeugung kann man zu keinem anderen Zeitpunkt im Leben in dieser
Einzigartigkeit, die einem so geschenkte Freiheit nun auch im Seniorenalter ausleben und geniessen!
Aber begleitend ist es sicher auch für Aussenstehende nachvollziehbar, dass ein solch herausforderndes Leben stetige Veränderungen mit sich bringt
und man sich auf diese Weise sukzessive verändert und nicht mehr derselbe Mensch ist, wie noch Jahre vorher! Ich für mich denke, dass ich mein Leben einfach wie ein Abenteuer angehen musste,
ansonsten es mir sehr schnell langweilig geworden wäre! So war für mich das Reisen - und dabei vor allem dieses für mich abschliessende Jahrhundert-Abenteuer mit der KYORY - das beste und
grösste Geschenk das ich mir selbst machen konnte!
Und so freue ich mich - als bald mal 80zigjähriger «Grufti» -, nicht mehr nur stark zu sein, sondern auch endlich mal wieder richtig in
meiner eigenen Vorstellung von Freiheit leben zu können! Also kann ich jetzt, wenn ich es auch noch gemächlich angehe, meinen «Rucksack» nochmals umpacken und in meiner
«Lebensabschlussphase» ein letztes neues Kapitel in meinem abenteuerlichen Leben aufschlagen! - Wie auch die Sonne stets jeden Tag von neuem aufgeht!
So war es dann also am 17. April 2026 endlich soweit und diese abenteuerliche, am 4.8.2013 in Porto Heli/GR gestartete und fast 13 Jahre dauernde Langfahrt mit der Segelyacht
KYORY um die halbe Welt, ging hier in Französisch Polynesien zu Ende!
Bevor ich aber nun endlich über meine letzten arbeitsintensiven und mich fordernden Monate auf der KYORY erzähle, möchte ich mich bei der
ganzen Blog-Gemeinde bedanken, dass ihr für meine vorab kommunizierte mehrmonatige «Blog-Rückzugsphase» begleitendes Verständnis aufbringen konntet. Denn mir fehlte in dieser Zeit einfach
die dazu notwendige Motivation und auch Kraft, mich dann vor allem abends noch an den Laptop zu setzen um entsprechende KYORY-Aktualitäten zu verfassen. So führte ich über die vergangenen
Monate mehr oder weniger keine Kontakte auf den verschiedensten Kanälen und sogar die Geburi-Liste - und das will was heissen - liess ich links liegen! Begleitend habe ich einzig
in den «Blog-Last News» jeweils kurz auf gewichtige Aktualitäten hingewiesen. Auch werde ich diese Website über die kommenden Jahre, in einer meinem neuen Leben angepassten Aufmachung
weiterführen, wobei ich natürlich diesen KYORY-Blog dann mal in absehbarer Zeit noch entsprechend «umtaufen» werde!
So, nun leite ich aber in diesem ersten Beitrags-Teil definitiv hinüber zu den für mich hart erarbeiteten letzten Monate auf der KYORY, die
jetzt Schlussendlich für uns «beide» doch noch ein glückliches Ende gefunden haben! Und dabei finde ich auch wieder «step-to-step» die notwendige Kraft und Motivation, um euch
natürlich auch über "Mein Leben an Land - nach den KYORY-Jahren auf See!» aufzudatieren!
So beginne ich gleich mal mit den wichtigsten Ereignissen seit dem vergangenen 17. April, als ich die
KYORY dem neuen Eigner übergeben konnte. Und dies mit grosser Freude, denn ich hatte über die letzten Monate genügend Zeit mich von meinem treuen Weggefährten KYORY intensiv zu
verabschieden! Denn seit diesem 17.4.2026 hat die KYORY mit dem auch langjährigen Langfahrtensegler Yann einen neuen Besitzer, den Sandra und ich bereits während unseres längeren
Aufenthaltes im 9.2015 in Taiohae auf Nuku Hiva, Marquesas/FP näher kennengelernt hatten!
Es erfolgte nun durch die vergangenen Wochen eine schleichende Übergabe, wobei ich aber noch den einten oder anderen zusätzlichen Tag auf der KYORY verbringen werde, um diverse
gewichtige Checklisten/Bedienungsanleitungen für Yann zu überarbeiten, sowie auch einiges davon mit Hilfe von «DeepL-Pro» ins Englische zu übersetzen. Und da er letzte Woche mit
seiner Familie in die Ferien nach Frankreich abgeflogen ist und erst am 1. Juli wieder hier in Tahiti eintrifft, werden es für mich dann auch noch ein paar KYORY-Tage anfangs Juli
sein!
Aber euch interessiert natürlich vor allem wie ich mich seit Mitte April in mein neues und verständlicherweise komplett gegensätzliches Wohnungsumfeld auf dem Festland der Insel Papeete - und
warum nun nicht auf Moorea - eingelebt habe! Somit löse ich an dieser Stelle gleich mal das Rätsel mit dem Entscheid für Papeete hier auf, wobei dies vor allem mit meinem etwas vorgerückten Alter
und der doch schon angegriffenen Gesundheit zusammenhängt:
Da möchte ich unter anderem meine über die vergangenen Jahre intensiver gewordenen Arzt- und Apotheken-Besuche erwähnen, wobei dies natürlich auch auf Moorea möglich wäre, aber die Fachärzte wie
auch Kliniken befinden sich verständlicherweise auf der Hauptinsel Tahiti. Begleitend haben auch die grösseren Fach- und Einkaufsmärkte alle ihren Hauptsitz in Papeete und die Kosten von ca. 25
USD für die knapp 1stündige Hin- und Rückfahrt mit der Fähre zwischen Papeete und Moore gilt es auch noch zu berücksichtigen!
Diese und einige weitere Punkte machten es mir leicht, mich dann doch für Papeete/Tahiti als meinen neuen Lebensmittelpunkt zu entscheiden!
So wohne ich nun zusammen mit der 53jährigen sympathischen Besitzerin Beli, in einem Zimmer ihres ruhig und friedlich gelegenen und gegen SW ausgerichteten 4 1/2-Appartments in der fünf
Stockwerke hohen "Residence Tamatea" (weitere Infos findet ihr auf der Website https://imaginepromotion.com/residence-tamatea/ , einfach noch auf Deutsch übersetzen). Diese Überbauung befindet sich genau 100 müM, oberhalb von Papeete in den Urania-Hügeln. Dies mit einem herrlichen Ausblick über die weiter unten
vor uns liegende See mit der Hafeneinfahrt von Papeete und zum Sunset verschwindet derzeit die Sonne um 16:30 Uhr über der NO-Spitze von Moorea!
Grundsätzlich lebe ich hier wie in einer WG und habe Zugang zum Wohnbereich mit Balkon, dem offenen Küchenbereich, einem Raum mit Waschmaschine und einem super Wäschetrockner und auch eine Dusche
mit WC sowie ein separates WC ist vorhanden! Dabei steht mir die volle und grosszügige Infrastruktur zur gemeinsamen Benutzung zur Verfügung. Auch konnte ich übrigens zur Freude von Beli bereits
bei ein paar Unterhaltsarbeiten im Sanitär- und Elektrobereich meine handwerklichen Fähigkeiten zu Nutze machen. - Aber auch fernab der See erinnern mich die öfters auftretenden Rücken-Schmerzen
daran, es einfach nicht zu übertreiben!
Ein aber in unserer Residenz aktuelles und grösseres Problem betrifft die seit zehn Tagen nicht mehr im Betrieb stehende Liftanlage, was natürlich für alle Bewohner ein Ärgernis ist! Gemäss den
Informationen seitens der zuständigen Service-Firma, müssen sie auf eine wichtige Ersatzteil-Lieferung aus Europa warten! Nun, für mich persönlich hat diese Lift-Pause auch was Positives, denn so
kann ich über das 69 Stufen führende Treppenhaus zu unserer Wohnung im Dritten OG, als zusätzlichen Teil in mein tägliches Fitness-Trainings einbauen!
Und ja, ich habe es hier mit dieser Wohnungswahl wirklich bestens getroffen, wobei übrigens Beli in einem FP/Touristen-Office in Papeete arbeitet. Auch können wir uns beide, aufgrund unserer
ähnlichen Lebenseinstellungen, soweit auch gut auf kollegialer Basis miteinander unterhalten, - sie spricht neben Französisch auch sehr gut Englisch! Ergänzend teilt diese Wohnung noch die
10jährige schwarzen Katze «Moon» mit uns, mit der ich aber neben den von mir morgendlichen und abendlichen gewährten Streicheleinheiten ansonsten keinen weiter gehenden Kontakt
habe.
Die Monatsmiete kostet mich übrigens umgerechnet 620 CHF, inklusive aller NK wie Strom, Wasser, Internet etc. und sogar ein Auto-Garagenplatz wäre noch dabei, aber ich verzichte vor allem
aufgrund meiner doch angeschlagenen Gesundheit auf ein Auto.
Dabei habe ich mich zwischenzeitlich schon gut in dieses neue "Kapitel" meines nun anstehenden letzten «Lebensabschnittes» eingewöhnt, auch wenn mich immer noch hie und
da der Gleichgewichtssinn an die schaukelnde KYORY zurückerinnert! Aber vielleicht interpretieren einige meiner Hirnzellen den bis vor kurzem stets beeindruckenden Ausblick vom
Boots-Cockpit über die Reling hinweg auf die See ein bisschen Falsch! Denn wenn ich nun hier auf dem an der Hauswand vorstehenden Balkon am Tisch sitze, kommt es mir schon so vor, wie wenn mein
Blick von einem Kreuzfahrtschiff-Balkon aus über dessen Geländer auf die weiter unten sich ausbreitende See schweift! - Schmunzel, schmunzel!
Und natürlich sitze ich nun auch vermehrt am Laptop in meinem «Home-Office», wobei ich mich als erstes mit dem Schreiben des letzten Kapitels meiner KYORY-Langfahrt beschäftige
sowie abwechselnd - mit der dafür für mich notwendigen Geduld - am Französisch lernen über die Babbel-App bin! Dabei überlegte ich mir frühzeitig, wie ich bei meinen nun noch längeren
Sitz-Marathons vor dem Laptop, speziell natürlich mit meinem Rücken/Kreuzproblem sowie auch den allgemein durch langes Sitzen hervorgerufenen Steifheit-Beschwerden, umgehen sollte. Als erstes
kaufte ich mir, wobei erst der zweite Versuch zum gewünschten Erfolg führte und ich begleitend mit einem ersten Fehleinkauf 120 CHF in den Sand setzte, einen funktionalen Bürosessel mit nun Sitz-
und Rückenverstellung sowie auch verschiebbaren Rücken- und Kopfkissen! Dann erinnert mich ein Digital-Timer alle 90 Minuten an meine jeweils 15minütigen Fitness-Unterbrechungen für
spezielle Übungen mit meinem Rücken, meinen Beinen und Füssen sowie Augen! Dies neben meinen weiterhin täglich über eine volle Stunde dauernden Fitness-Sequenzen!
Aber natürlich sitze ich nun nicht Tag für Tag vor dem Laptop, denn ich habe immer mal wieder abwechselnde Treffen mit Segler-Bekannten in der City oder habe neben Arzt-Besuchen ergänzende
Besprechungen bei den verschiedensten Behörden.
Und bereits führten mich im Weiteren zwei anstrengende Wanderungen durch die Urania-Hügel bis hinunter in die City von Papeete und wieder zurück hinauf in die Wohnung. Leider fehlt hier rauf eine
Busverbindung und wenn ich jeweils zu Fuss, mit meinem leichten Rucksack auf dem Rücken, für die steile Strasse zum Stadtanfang hinunter nur 10 Min. benötige ist dann der Rückweg bergauf doppelt
so Zeitintensiv. Auch dies berücksichtige ich für mich natürlich wohlwollend bei meinen täglichen Fitness-Trainings! Aber nach meinen so in etwa wöchentlichen erfolgenden Food-Einkäufen im drei
Km entfernten «Carrefour Pacific», mit dann jeweils zwei bis oben hin gefüllten Tragtaschen, muss ich vernünftigerweise auf die abschliessende Rückkehr zu Fuss - mit der es wirklich in
sich habenden «Berg-Besteigung» - aufgrund meiner anhaltenden
Rücken/Kreuzproblemen verzichten! Aber es ergibt sich dann des Öfteren auch die Möglichkeiten, dass ich im Auto von Beli mitfahren kann oder ich benutze mal ein Taxi.
So werde ich jetzt vermehrt meine angeschlagene Gesundheit im Auge behalten, die sich natürlich aufgrund der vergangenen letzten stressigen KYORY-Wochen nicht ins Positive verändern konnte, um das meinige zu einer vielleicht nur minimalen Verbesserung beizutragen. Wobei ich hier nochmals anfügen möchte, dass ich seit zwei Jahren bei der FP-Krankenkasse CPS bin und sich der monatliche Mitgliederbeitrag auf umgerechnet 250 CHF beläuft. Auch habe ich bereits seit anfangs Mai im Paofai-Bezirk, mit 20 Gehminuten nur unweit der Wohnung gelegen, einen neuen jungen Arzt mit einer Apotheke gleich nebenan gefunden.
SY KYORY























